Posts by Nasty

    Ronnyblck das Motto "wasch mich, aber mach mich nicht nass!" funktioniert in der Prostitution nicht!


    Wenn du als Prostituierte arbeitest, solltest du dir auch bewusst sein, dass sich eventuelle Kunden über dich vorab informieren wollen. Zu oft gibt es Situationen, wo Freier nicht die Leistung erhalten, welche zuvor am Telefon vereinbart wurde.

    Und um unter Anderen dies zu vermeiden und sich über den Einhaltung von Zusagen auszutauschen, gibt es dieses Forum!


    Sofern es dich stört, dass du durch den Beitrag in diesem Forum mehr Anrufe bekommst, frage ich mich, warum du in die Prostitution gegangen bist. Jede andere Dienstleisterin wäre froh, wenn sie mehr Anrufe bekommt.



    Ganz nebenbei - du hast auf Markt ein Inserat geschaltet - einer öffentlichen Plattform, wo jeder deine Nummer sehen kann. Es sind also keine geheim privaten Daten, die der User hier im Forum veröffentlicht.


    Einer Anzeige kann der Threadersteller somit entspannt entgegen sehen.


    So und bevor das hier weiter eskaliert mache ich den Thread zu!

    Carlito ManSun das du das mit dem Umkehren versucht hast, ist mir nicht entgangen. Doch frage ich mich, dass derartige Diskussionen vom eigentlichen Thema weg, bringen sollen.


    Ist es dein Ziel, Diskussionen, sobald sie nicht nach deiner Meinung sind, ins Offtopic zu bringen?


    Roy1309 - drücke es künftig bitte höflicher aus. Derartige Provokationen gab es in der Vergangenheit viel zu oft.


    Carlito ManSun eventuell mag es daran liegen, dass die Damen im Gewerbe vielleicht mehr reale Erfahrungen mit Menschen aus diesen Kulturkreisen haben, als ein deutscher Gast, der seine Meinung eher von Hörenagen bildet.

    Heimito vD und das aus nicht ganz unberechtigten Grund.

    Ich habe auch heute immer noch Kontakt zu einer Transsexuellen aus Dubai, welche in Bangkok ihre Dienste anbietet und mehrfach schon das bestätigt hat, was du sagst und sie ist nicht die Erste, welche mir das erzählt hat.


    keith es ist kein Einzelfall und wenn man mit offenen Augen durchs Leben geht und mit Menschen aus dieser Szene spricht, gewinnt man schnell ein sehr objektives Bild.

    ich z.b. habe in südistasien eher erlebt, dass weiße männer aus europa, russland oder gb frauen als freiwild betrachten und respektlos behandeln...

    Das kann ich ganz und gar nicht bestätigen. Klar ist das natürlich immer eine subjektive Sache, doch hier versuchst du gerade deine Einzelfälle zu verallgemeinern.


    Spreche doch lieber mal mit den Frauen in Asien, bevor du solche Behauptungen in die Welt setzt.


    Nebenbei - auf diese "Weisser-böse-Mann-Nummer" kann ich mal gar nicht!

    Roy1309 das mit der KI kann ich auch ...


    Carlito ManSun dann verrate mir mal, warum in diesen Bundesländern, aus welchen ich übrigens stamme, absolut keine Probleme mit den von dir genannten Vertretern habe.

    Wohl aber wenn in in Köln, Frankfurt, Bangkok oder Istanbul genau von Menschen, muslimischer Herkunft bedrängt werde.

    Und das nicht etwa, weil man mir meine "Vergangenheit" ansieht, sondern weil ich als nicht ganz hässliche blonde Frau allein auf Clubtour gehe und Party mache.


    Für Männer aus diesem Kulturkreis heist es oft: Sexy Frau allein = Freiwild zum Angraben und Ficken. Nebenbei, das habe ich auch schon während eines Fluges von Istanbul nach Bangkok auch mal erlebt.

    Natürlich starten auch Franzosen und Spanier ab und an Flirtversuche, doch dies teils auf anderem Niveau.

    In Bangkok habe ich es einmal erlebt, dass ein Pakistani von einer Party mit nem Taxi, meinem Taxi folgte und der Meinung war, dass er bessere Chancen hätte, wenn er bei mir vor der Tür steht. Mein Taxi-Fahrer hat mich rechzeitig drauf hingewiesen und wir haben vor meinem AirBnB-Apartement gestoppt und ich bin mit laufender Video-Aufnahme auf das Taxi des Pakistanis zugelaufen und habe ihm migeteilt, dass wenn er sich nicht verpisst, ich die Polizei rufe. Der Fahrer seines Taxis hat ihm eindringlich zur Weiterfahrt geraten, da mit der Thai-Polizei nicht in solchen Sachen zu spassen sei.


    Oder ein Hermes-Fahrer aus gleichem Kulturkreis, der mich auf Insta ausfindig machte und mir abends bei ner Lieferung nicht nur ein Paket in Deutschland lieferte, sondern mir die Bilder meines Insta-Accountes unter die Nase hielt und deutlich mehr wollte als nur Pakete liefern.


    All das ist mir bei deutschen Paketboden noch NIE passiert. Die sind zwar auch recht oft am flirten, doch in gewissen Grenzen, weil sie den entsprechenden Respekt vor Frauen haben.


    So und nun zu den verteufelten AfD-Anhängern - in meiner Heimat gibt es sehr viele Anhänger, welche zwangsläufig auch über meine Vergangenheit wissen. Mit fast allen habe ich keine Probleme und sie akzeptieren mich so wie ich bin - als Frau.

    Natürlich gibt es ab und an kognitive Versager, doch diese würden mich nie direkt ansprechen - ich weiss es, grüsse sie ganz normal, diese ebenso auch mich und gut ist es damit.

    Die Gewalttaten würde ich eher einem anderen Spektrum als rechts zuordnen. Habe es selbst mal erlebt, wo ich mit Joyce in Köln auf Partytour vor 15 Jahren war und es laut hinter uns rief "guck mal ne Transe". Joyce meinte damals, dass ihr das nicht selten passiert und es immer wieder die gleichen Menschen aus bestimmten Kulturkreise sind und sie sich nichts draus macht.


    Ich selbst habe derartige Sprüche noch nie gehört, hänge das aber mit meiner Vergangenheit nicht an die grosse Glocke.

    Warum sollte ich auch offenbaren, was ich für eine Vergangenheit habe? Ich lebe normal als Frau und genau so soll das auch sein!


    Wenn du deine angehängte Grafik objektiv betrachtest, wird dir sehr schnell auffallen, dass die Gewalt einher mit Beginn der Zuwanderung nach Deutschland zunahm und ebenso in etwa einher ging, wo in so in etwa das Trans-Thema medial omnipräsent wurde.


    Die meisten Menschen mit Trans-Hintergrund die ich kenne, wollen einfach ein ganz normales unauffälliges Leben führen und nicht für irgendwelche Kampagnen instumentalisiert werden. Ebenso haben die meisten von ihnen auch kein gesteigertes Interesse, in dem Medien aufzutauchen.

    Nebenbei - ich habe kein Problem mit Transvestiten oder Crossdressern. Wohl aber damit, dass man die Probleme von Transsexuellen nicht mehr ernst nimmt oder verharmlost. Denn für Transsexuelle ist dieser Weg alles andere als ein Spass.


    Von daher bin ich nach wie vor für eine psychologische Beurteilung, wie es einst nach dem Transsexuellengesetz in Deutschland geschah, um wieder eine Abgernzung zu anderen Gruppierungen zu schaffen.

    Wer schmeißt Transvestiten und Transpersonen in einen Topf? Woher hast du das? Wie kommst du auf sowas? Einfach in einem Reditt-Forum gelesen oder kannst du das auch konkret belegen?

    sofern du der deutschen Sprache mächtig und einen Computer / Handy bedienen kannst, solltest du eigentlich schnell mit wenigen Suchbegriffen selbst darauf kommen.


    Transgender

    Als Transgender bezeichnet man Personen, die sich nicht - oder nicht nur - mit dem Geschlecht identifizieren, das ihnen bei der Geburt zugewiesen wurde. Transgender wird inzwischen auch teilweise als Oberbegriff verstanden, der zum Beispiel auch Menschen einschließt, die sich weder mit dem Geschlecht Mann noch mit dem Geschlecht Frau identifizieren. Das Wort "trans" kommt aus dem Lateinischen und heißt soviel wie "hinüber" oder "jenseitig", der Begriff "gender" bezieht sich auf das (soziale) Geschlecht. Einige transgeschlechtliche Personen lehnen das Wort wegen der Betonung der sozialen Komponente ab.



    Und das ist nur EIN Beispiel, was ich auf die Schnelle gefunden habe, ohne mir gross Mühe zu geben.


    Dieser Transgender-Umbrella ist für wirkliche Transsexuelle kontraproduktiv, weil sie mit Crossdressern und Transvestiten bewusst in einen Topf vom Begriff her geschmissen werden und die Gesellschaft in dieser Hinsicht nicht differenziert.

    Folglich sinkt auch die Akzeptanz für die medizinische Notwendigkeit bestimmter Massnahmen bei wirklichen Transsexuellen.

    Transsexuelle werden heute im deutschen Sprachraum schnell in die Spass-und Fetischfraktion eingeordnet und das ist für deren psychologische Situation alles andere als Förderlich.

    Die Frage, warum in Thailand der Anteil an Transsexuellen augenscheinlich so hoch ist, liegt unter Anderem daran, dass in Thailand vom gesellschaftlichen Bild keine Differenzierung gemacht wird und unter dem dortigen Begriff Kathoey sowohl Transsexuelle als auch Transvestiten zusammen gefasst werden.


    Der Umgang mit Kathoes ist gesellschaftlich komplett anders, ebenso auch der kulturelle Hintergrund. Kathoeys oder aus dem Englischen "Ladyboys" sind nicht nur im Paysexbereich, sondern ebenso in allen anderen Bereichen den öffentlichen Lebens zu finden.


    Viele der Kathoeys denken nicht mal ansatzweise daran, sich einer angeleichenden Operation zu unterziehen. Allerdings ist der Zugang zu gegengeschlechtlichen Hormonen in Thailand frei und unreguliert, so dass beispielsweise gewollte / gewünschte hormonbedingte körperliche Veränderung mit dem Ziel auf Paysex viel einfacher umzusetzen ist.

    Ich habe mich mit einigen dieser Kathoeys bei meinen Aufenthalten in THailand teils sehr tiefgründig unterhalten und teils lange Partynächte in Clubs / Diskotheken verbracht. Sie verdienen im Paysexbereich einfach überdurchschnittlich und können mit diesem Geld sehr gut die komplette Familie ernähren. Das ist eigentlich mit der der Hauptgründe, warum das heute so mit den Kathoeys innerhalb der Familie (besonders in armen gesellschaftlichen Schichten) teils sogar gefördert wird. Dies wendet sich allerdings, wenn die betroffene Person älter wird und geschäftlich bedingt nicht mehr so viel Geld an die Familie liefern kann.


    Historisch kommt das mit den Kathoeys ursprünglich aus dem Buddhismus.

    Wenn man allerdings tiefgründiger recherchiert, dann wird der Anteil von richtigen Transsexuellen, als Menschen, die sich nicht mit ihrem Geburtsgeschlecht in Übereinstimmung fühlen, bei etwa gleicher Höhe liegen.


    Besonders interessant - in Thailand gibt es zwar inzwischen neuerdings die Möglichkeit, den Vornamen zu einem weiblichen Vornamen zu ändern. Doch das in öffentlichen Dokumenten eingetragene Geschlecht, ist nach wie vor persistent.


    Was Svenja Liebig angeht, und ich hoffe, dass dieses Thema hier nicht weiter ausgeführt wird, gibt es Stimmen die sagen, dass Svenja der deutschen Politik zeigen wollte, wie einfach es ist, das neu geschaffene Selbstbestimmungsgesetz zu missbrauchen.


    Nebenbei - eine Transfrau NACH einer angleichenden Operation ist eine ganz normale Frau und keine Transfrau mehr, da ja dann der Körper und das empfundene Geschlecht in Übereinstimmung sind.

    Carlito ManSun das mit den Zahlen und Statistiken ist immer so eine Sache.

    Allgemein wurde lange Zeit immer gesagt, dass der Anteil an Transsexuellen in der deutschen Gesellschaft extrem gering ist. Neuere Zahlen sprechen von ungefähr 0,5% der Bevölkerung.

    Diese Zahl steht aber für die Gesamtheit - also sowohl für Transmänner als auch für Transfrauen.


    Meines Wissens lässt sich ungefähr die Hälfte der Transpersonen im Genitalbereich angleichen. Früher Transsexualität oft einher mit einer Dysphorie gegen die eigenen Geschlechtsmerkmale verbunden, was sich wohl inzwischen geändert hat.


    Warum allerdings die Rate für die angleichenden Operationen so gering ist, kann ich dir nicht sagen. Ebenso auch nicht, warum mache Transfrauen mit Penis nach wie vor aktiv Frauen penetrieren wollen.

    Carlito ManSun was soll diese Provokation gegenüber den von dir genannten Usern? Du forderst sie doch gerade dazu auf, sich hier wieder in den Thread einzuklinken und mit Gegenreaktionen eine beiderseitige Eskalationsspirale zu schaffen.


    Ich bin definitiv gegen Diskriminierung und Ausgrenzung, doch ebenso bin ich gegen das Aufweichen von so manchen Grenzen.

    Eine Transsexuelle hat einen deutlich anderen Hintergrund für ihren Weg als ein Transvestit. Beide Gruppen nun in einen Topf mit dem Begriff Transgender zu schmeissen halte ich für kontraproduktiv.


    Und um auf das eigentliche Thema zurück zu kommen - für viele Transsexuelle ist die geschlechtsangleichende Operation der ultimative und letzte Schritt für das Leben im empfundenen Zielgeschlecht.

    Wenn diese dann durch mediale Verallgemeinerung in der Gesellschaft nach wie vor mit Transvestiten oder anderen Fetischen auf ein Stufe gestellt wird, ist das im Grunde auch eine Form der Diskriminierung, welche durch diese Wokeness überhaupt erst geschaffen wurde, denn davor gab es dies nicht!


    Nebenbei finde ich dieses an den Haaren herbei gezogene Rechtsbashing absolut überflüssig und es zeugt nicht gerade von viel geistiger Reife, wenn man kritische Stimmen immer gleich in die rechte Ecke stellt.

    Kasten ja ich bin gegen Wokeness, weil sie aus meinen bisherigen Erfahrungen viele Dinge zunichte gemacht hat, wie beispielsweise Emanzipation der Frauen, gesellschaftliche Akzeptanz von Transsexuellen usw.


    Transsexuelle hatten es früher deutlich einfacher, solange diese wirklich bemüht waren, normal zu leben und ihrer Umgebung nicht mit Themen rund um die Transsexualität auf den Geist zu gehen.

    Transsexuelle hatten früher auch so gut wie keine Probleme in Frauensaunen und Frauengyms zu gehen, weil viele Menschen wussten, dass da eine medizinische Diagnose und ein entsprechender Grund dahinter steht und es diese Menschen ohnehin nicht einfach haben.

    Seit der medialen Allgegenwärtigkeit von Transthemen und der Verbreitung, dass es noch viele weitere Geschlechter gibt, jeder sich so identifizieren kann wie er will und auch Männer Kinder bekommen (gebären) können, schmeißt die Gesellschaft alles nur noch in den großen Topf der Spinnerei - so auch wirkliche Transsexuelle, denen damit mal überhaupt nicht geholfen ist.


    Und wenn ich mir den so ansehe, was in diversen Subreddits so ausgetauscht wird, dann gewinne ich oft solche Eindrücke wie:

    - ich bin zwar als Mann geboren, genieße aber nicht die sexuelle Aufmerksamkeit der Frauen und bekomme mein Leben auch sonst nicht auf die Reihe, also bin ich Transgender

    - ich bin zwar Mann, habe aber einen Fetisch für Frauenkleidung, will mich jedoch nicht als Transvestit oder Crossdresser outen, also bezeichne ich mich eleganter als nonbinary

    - ich bin zwar ein Mädchen und habe mehr Interesse an Mädchen, doch weiss nicht, wie ich mich als lesbisch outen soll und finde ohnehin das Leben der Jungs und den der Zugänglichkeit zu Frauen viel cooler, als identifiziere ich mich als Junge, möchte aber später auf jeden Fall selbst ein eigenes Kind gebären


    Ich könnte da noch viele weitere Beispiele bringen und konkreter werden, doch diese Menschen werden sich mit solchen Selbsteinschätzungen keinen Gefallen auf Dauer tun. Sie werden oft nicht glücklicher sondern eher unglücklicher. Und daran kann auch nichts die versuchte politisch mediale Umerziehung etwas verändern.

    Die Gesellschaft fühlt sich eher genervt und lehnt es eher ab und schadet damit denjenigen, welche wirklich transsexuell sind und teils aufgrund des Leidendrucks so verrückte Sachen wie Selbstmord oder Selbstverletzung machen.


    Und ja - von daher habe ich ein Problem mit dieser Wokeness.

    Guten Morgen in die Runde - ich habe die letzten Beiträge mal aus dem Carla-Brasil-Thema abgetrennt.


    TS-Profi was sind denn dann deiner Meinung nach Frauen, welche beispielsweise ohne Vagina auf die Welt kommen oder bei denen Gebärmutter und Vagina aufgrund von Krebs oder starken Senkungen im Unterleib entfernt wurden?


    Ich gebe dir in der Hinsicht Recht, dass nicht alles transsexuell ist, was sich selbst in dieser Richtung bezeichnet und dass ebenso in der Psychologie da teils noch großer Nachholbedarf ist.

    Wenn ich da Statements in diversen Reddit-Subs lese, dann frage ich mich auch, wie das wohl bei der jeweiligen Person enden wird. Und das sowohl bei Mann-zu-Frau-Transsexuellen als auch umgekehrt bei Frau-zu-Mann-Transsexuellen. Ja, dieser Schritt wird oftmals (aber nicht immer) viel zu sehr auf die leichte Schulter genommen, ohne sich der wahren Konsequenzen bewusst zu sein. Doch dies betrifft nicht nur den Schritt, der Geschlechtsangleichung, sondern allein schon die Entscheidung gegengeschlechtliche Hormone zu nehmen.


    Man wird nicht auf der anderen Seite als wunderschöner Schmetterling herauskommen, der von allen bewundert und begehrt wird, sondern oftmals (aber nicht) als Transfrau, der man teils die Vergangenheit ansieht. Sofern diese nicht direkt mit diesem Umstand verbal konfrontiert wird, wird man oftmals dann hinter dem Rücken der Betroffenen tuscheln.


    Sofern die Betroffene wirklich transsexuell ist / war (nach der OP sind diese Menschen ja im Zielgeschlecht), wird das Tuscheln ihnen nichts ausmachen, da der Weg und der letzte Schritt die Erlösung von einem langen Leidensweg war.

    Ich wäre damals lieber auf dem OP-Tisch verreckt, als nochmals mit diesem Ding zwischen meinen Beinen aufzuwachen1


    Was die Medizin angeht, ist es vollkommen unterschiedlich und es gibt technisch mittlerweile erstaunliche Möglichkeiten. Einziges Problem ist, dass die Techniken in den Ländern teils sehr unterschiedlich sind. Deutschland zählt da leider nicht gerade zu den Vorreitern. In anderen Ländern hingegen wird mit Verfahren gearbeitet, welche auch bei Frauen angewandt werden, bei denen ein Teil der Vagina entfernt werden musste.

    Und die Ergebnisse sind derart gut, dass du diese gar nicht mehr vom biologischen "Original" unterscheiden kannst und den betroffenen Transfrauen ermöglicht, ein absolut unauffälliges Leben zu führen (sofern der Rest eben auch stimmig ist).


    Das Hauptproblem sind eher die Medien, welche nicht mehr Journalismus betreiben, sondern Sensationen verkaufen wollen und ebenso die immer größer werdende Dummheit der Gesellschaft. Denn all die gut verlaufenen Fälle sind für die Medien nicht interessant, weil sie einfach zu normal sind.

    Auch von der aufkommenden Wokeness halt ich persönlich nicht viel und habe mittlerweile den Eindruck, dass es Transsexuelle heute in der Gesellschaft deutlich schwerer haben, als zu meiner Zeit, weil sich jeder bunte Vogel auf einmal Transsexuell oder was auch immer nennt und die Gesellschaft nicht in der Lage ist, zwischen medizinisch diagnostiziertem Leidendruck und freakiger Lebenseinstellung zu unterscheiden. Medien unterstützen/verstärken leider dieses Bild.


    Und ja - ich bin mir sicher, dass es so einige Fälle gibt, welche diesen Weg bereuen, doch diese werden vermutlich nie oder nur selten an die Öffentlichkeit gelangen. Denn auch dazu gehört es Mut und Ehrlichkeit sich selbst gegenüber.


    Und wenn wir bei dem Thema Ehrlichkeit sind - welcher Liebhaber von "Transen" ist denn so ehrlich, dass er zugibt eine Bi-Ader zu haben und sich gerne in den Arsch ficken lässt oder auf Sperma von einer "Shemale" steht?


    Bevor man also über andere urteilt oder Aussagen vom Hörensagen verbreitet, sollte man lieber mal bei sich selbst anfangen, denn über diese Männer gibt es ja auch reichlich platte und verletzende Aussagen.


    Allgemein würde ich mir wünschen, wenn Menschen wieder mehr nachdenken und für wirklich Betroffene sich sowohl in der Angleichung, als auch in der psychologischen Betreuung einiges verbessern würde. Besonders in der psychologischen Betreuung auch den Mut zu haben, die vermeintlichen Betroffenen über die wirklichen Konsequenzen dieses Weges aufzuklären (was immer sehr gerne verdrängt wird).

    Nur weil du etwas nicht glauben willst, ist es noch lange kein Gerücht.


    Wenn du hier im Forum etwas suchen würdest, würdest du sehr einfach die offiziellen Social-Media-Kanäle von Carla Brasil finden.


    Damit du aber nicht überfordert bist, mache ich es einfach für dich: https://www.instagram.com/carlaalvessp/



    Und ja - es stimmt!

    Carla Brasil hat erfolgreich ihre geschlechtsangleichende Operation gehabt und ich wünsche ihr von ganzem Herzen nur das Beste auf ihrem weiteren Lebensweg!

    Guten Morgen! Ich habe hier mal etwas aufgeräumt!


    Wer nun noch über Geschlechtskrankheiten und AO in der von Franzi-Sweet angeregten Diskussion führen möchte, darf dies gerne in diesem Thread machen:

    ts-forum.com/forum/index.php?thread/49938/


    Generell - die betreffende Transsexuelle hat sich hier in den Thread eingeklinkt und sich öffentlich entschuldigt.


    UND ... entgegen der Behauptung von Franzi ist ungeschützter Geschlechtsverkehr in Deutschland KEINE STRAFTAT sondern wenn überhaupt eine Ordnungswidrigkeit. Sofern aber ein Vorsatz nachweisbar ist, dass eine Prostituierte unter Kenntnis einer vorhandenen Geschlechtskrankheit ungeschützten Sex praktiziert und damit beabsichtigt oder in Kauf nimmt, andere Menschen anzustecken, geht das dann in Richtung Körperverletzung. ABER hier muss das auch nachweissbar sein!


    Entgegen der Aussage von Franzi ist es m.W. in Deutschland üblich, dass VOR oder bei der Anmeldung als Prostituierte in Deutschland ein Beratungsgespräch nach § 7 ProstSchG zu führen ist, wo eben genau auch solche Dinge mit erklärt werden.


    Sofern das Bruna nicht so umfassend erklärt wurde, sollte man eher die Qualität der entsprechenden Behörde hinterfragen, statt mit Halbwissen wie bei Franzi Urteile über andere Menschen zu fällen.



    Ganz anders sieht es jedoch gegenüber dem Kunden/Freier aus, der von einer Prostituierten verlangt, Sex ohne Kondom zu praktizieren!

    Kunden („Freier“) sowie auch die Prostituierten selbst haben dafür Sorge zu tragen, dass beim Geschlechtsverkehr stets Kondome benutzt werden – bei allen sexuellen Praktiken. Eine Strafe erhält jedoch nur der Freier: Wer als Kunde gegen die Kondompflicht verstößt, muss wegen dieser Ordnungsstrafe mit einer Strafe von bis zu 50.000 Euro rechnen.



    So und nun geht es hier nur noch um Bruna und nichts anderes und eigentlich wurde von allen Seiten bereits das Wesentliche gesagt!

    Der Inhaber des Forums spricht kein Deutsch! Und er muss sich auch nicht erklären, wenn er Beiträge löscht, sobald diese vom eigentlichen Thema abkommen oder sich User gegenseitig nur noch dumm anmachen!

    Ich denke, dass die betreffenden User schon sehr gut selbst wissen, wenn und warum die Beiträge gelöscht werden und allein schon deswegen keiner weiteren Erklärungen bedarf!

    Es ist nach wie vor ein Forum über Transsexuelle und kein Forum für politische Diskussionen und nach Rücksprache mit dem Eigentümer wird dies auch ab sofort wieder so umgesetzt.


    Damit aber genug - hier geht es nun ab sofort im Thema nur noch um Asia-Transsexuelle weiter, die viel abspritzen können.