Posts by Nasty

    Andinett bakterielle Harnwegsinfektionen kommen bei Frauen deutlich haeufiger vor als bei Maennern.

    Aber wenn du da haeufig Probleme mit hast, wuerde ich mal die Cystinol akut probieren.

    cystinol akut.png


    Blasenentzuedung ist bei mir meist ein Thema nach zu viel Sex oder wenn ich irgendwo gessessen habe, wo es "von unten" zu kalt war.

    Nach einer schlimmeren Blasenentzuendung, die selbst mit Antibiotika recht hartnaeckig war, bin ich auf diese Tabletten auf Empfehlung einer Bekannten gekommen, die auch ab und an Probleme mit ihrer Blase hatte.

    Einfach wenn ich merke, dass es etwas weh tut beim Pinkeln nehme ich 2 Tabletten von den Cystinol und versuche danach auch etwas mehr zu trinken.

    Die helfen dann wirklich recht schnell und ich muss nicht dauernd Antibiotika nehmen.

    Spermagenuss wenn ich das bei den bisherigen Infos zu Prep richtig verstanden habe, ist die Verabreichung zwischen Maennlein und Weiblein unterschiedlich.


    Waehrend bei Maennern es reicht mit der Einnahme 1 Tag vor dem Date zu beginnen, muessen Frauen wohl mindestens zwei Tage vorher damit beginnen.


    Sofern man regelmaessig Sex mit anderen hat oder in Erwaegung zieht, ist es bei einer Frau sicher eher sinnvoll Prep komplett durchgehend zu nehmen, als immer Pausen zu machen. Das haengt natuerlich von der Haufigkeit ab und auch wenn Prep angeblich nebenwirkungsfrei ist, ist es sicher sinnvoll, Prep so zu nehmen, wie du das machst.

    HotinHer ich weiss, doch gerade auf die Aussage bezogen, dass sie auch mit dem Ding zwischen den Beinen schoen war.


    Ich will Maenner bzw. Kunden von Transsexuellen sicher nicht verurteilen, doch viele haben nicht mal ansatzweise eine Ahnung, was in so mancher TS vor sich geht. Zumindest wenn diese sich ihrem Geburtsgeschlecht nicht zugehoerig fuehlt.


    Aber ich finde, dass wir das hier nicht weiter ausfechten muessen - dafuer haben wir ja diesen Thread Grundsatzdiskussion - ab wann TS, TV und Co


    Gut, dass dem Fragesteller geholfen werden konnte und da die gesuchte Dame nach wie vor in der Prostitution ihre Dienste anbietet, kann es durchaus sein, dass er sich aufsuchen und seine Erfahrungen hier teilen wird.


    Waere zumindest interessant und einige waeren ihm durchaus dankbar dafuer.

    Die meisten Transsexuellen, die sich auch im Genitalbereich angleichen lassen, machen das aus Spass oder aus einer spontanen Laune. Fuer diese ist nicht selten die Prostitution das Mittel, um das notwendige Geld fuer all die koerperlichen Veraenderung aufzubringen.

    Insbesondere wenn die Betroffenen eben sich aufgrund der Ergebnisse nicht in Deutschland operieren lassen wollen und/oder keine deutsche Krankenversicherung haben.


    Nur mal als kleine Randnotiz zum besseren Verstaendnis. ;)

    Es interessiert aus vielerlei Gruenden:


    Zum einen weil wir selbst eine recht libertine Einstellung haben und uns natuerlich auch Gedanken machen, wie wir uns zusaetzlich bestmoeglich schuetzen koennen.


    Aus diesem Informieren ist uns aufgefellen, dass der Zugang zu Kontrolle gegenvor Geschlechtskrankheiten und zur Prophylaxe in Deutschland mit am einfachsten ist.


    Von daher waere doch die beste Massnahme gegen derartige uebertragbare Krankheiten, unabhaenig ob eine transsexuelle Sexarbeiterin nun regelmaessig ungeschuetzten Geschlechtsverkehr praktiziert oder nicht oder eben Infektion unbekannter Krankheiten bei einer Dienstleisterin die regelmaessige Eigenprophylaxe.

    So mal aus Neugierde .. wer von euch nimmt regelmaessig Prep ein und/oder laesst sich regelmaessig auf Geschlechtskrankheiten testen?


    Man kann ja nie zu 100% ausschliessen, dass die TS der Wahl nicht doch bei anderen Gaesten schon AO gemacht hat oder dies gar regelmaessig macht.

    Von daher waere es ein guter Eigenschutz, neben der Verwendung von Kondomen auch das maxmial Moegliche fuer die eigene Gesundheit zu machen, denn Kondome koennen ja auch mal beim wilden Sex kaputt gehen.

    Ich habe auch noch ein Thema gefunden, wo es um TS Alehia geht:



    P.S. ich habe die Ueberschrift, sowie die Tags etwas angepasst, damit ander User mit gleichem Interessen / Fragen zur Shemale leichter dieses Thema finden und nicht immer wieder die gleichen Fragen zu TS Alehia gepostet werden.

    Grundsaetzlich unterliegt diese Forum nicht deutschen Gesetzen ABER auch ich halte von solchen Thread absolut gar nichts!


    Der Grund ist recht einfach - weil dann nahezu jeder Name einer TS auf dieser Liste stehen wuerde.

    Nahezu jede in der Prostitution taetige Transsexuelle hat manchmal Gaest, die ihrem Beuteschema entsprechen und da wird auch gerne mal im Eifer des Gefechtes das Kondom weggelassen.


    Von daher sehe ich es so, wie Nicole TS schon richtig sagte, verkehre mit jedem Sexualpartner ausserhalb deiner Beziehung so, als ob er oder sie HIV-Positiv waeren und wenn du ganz sicher gehen willst, lasse dich regelmaessig testen und nehme Prep.


    Doch selbst dann wirst du den Ausschluss von Risiken nie auf 100% bringen!

    Leute es ist doch so einfach!

    Selsbst jeder Neuling im Forum weiss, dass die Halbwertszeit von Link teils sehr kurz ist.

    Bilder sind daher immer besser!


    P.S. habe mal eben in den Bearbeitungsverlauf gesehen ... das was Olli_bln sagte, ist richtig - der Link im Eingangsposting fuehrte tatsaechlich zu einer anderen Milena . Ich habe das mit der Nummer mal korrigiert und ebenso die Bilder geloescht, sowie die richtigen hier rein.

    Einpaar Tage später stöberte ich in einem Forum (nicht dieses) herum und las ihren Namen. Sie wurde dort verächtlich als "Umoperierte" tituliert und ich war, beim Lesen der Folgebeiträge, echt erstaunt, dass sie tatsächlich eine TS-Lady war. Ich hatte damals im Zimmer überhaupt nichts gemerkt.


    PS.: Darf man eigentlich zu einer TS-Lady, die sich hat operieren lassen, überhaupt noch TS-Lady sagen? Sie sah aus wie eine Frau, gab mir auch nicht den Hinweis, dass sie irgendwann mal einen Penis hatte, und war für mich auch eine Frau.


    Erst viel später, und das ist bei mir noch gar nicht so lange her, interessierte ich mich für TS-Girls und bin eigentlich, so wie Du, immer noch ein Anfänger in dem Bereich; nur das ich die ersten Schritte schon gemacht habe.


    Manche sagen explizit, dass sie Post-OPs sind und ja es gibt sicher einige, welche auf Erfahrungen mit einer Post-OP neugierig sind.


    Nicht selten ist es aber so, dass die betreffenden Damen nach ihrer OP ein ganz normales Leben - so auch im Bereich der Prostitution führen.


    Rein gefühlstechnisch merkst du bei einer gut durchgeführten OP keinen Unterschied zu einer natürlichen Vagina.

    Klar ist es hierbei entscheidend, welche Technik angewandt wurde - aber das wäre ein Thema, was den Rahmen dieses Threads sprengen würde.


    Je nachdem wie die betreffende Dame von der Allgemeinheit "gelesen" wird, wird sich unerkannt ein normales Leben als Frau führen.

    So - wir sind leider wieder ein wenig vom ursprünglichen Thema mit der Wissenschaft und den Studien zur Entstehung von Transsexualität abgekommen.


    Daher habe ich den letzten Teil der Diskussion, wo es ja mehr um den gesellschaftlichen Umgang bzw. den Alltag mit der Transsexualität geht, von diesem Thema abgetrennt:



    Macht mir ja wirklich Spaß, mit euch zu reden, doch irgendwie kommen wir immer von Hölzchen zu Stöckchen ...

    Ja das kann passieren - ist aber für die meisten Ärzte kein Problem.


    Ich hatte das erst kürzlich, als ich in Deutschland war und einige Pre-OP-Checks machte, die ich nach Tahiland schicken musste.

    Beim Belastungs-EKG und dem Ultraschall vom Herz ist in der Klinik in der anderen Stadt nichts von meiner Vergangenheit aufgefallen, doch als ich in meiner Heimatstadt in der Klinik noch eine Röntgenaufnahme über meine Lunge anfertigen wollte, kam die leicht verlegene Frage der Arzthelferinnen, ob ich unter einer Adresse in dem Ort Verwandschaft hätte oder dort mal gewohnt habe.

    Ich habe grundsätzlich keine Probleme mit dem Umstand, dass ich eine "Vergangenheit" habe.

    Die Arzthelferinnen wollten es erst nicht glauben, waren aber dann recht entspannt und super freundlich.

    Hier in dem Fall war es nicht die Krankenassennummer (ich habe in Deutschland keine, da ich schon zu lange weg bin), sondern schlicht der doch recht seltene Name.

    Meines Wissens besteht keine "Pflicht", zu einem Psychologen zu gehen bis man die Gutachten hat.


    Es wird manchmal von verschiedenen Seiten gefordert, dass man 10 Stitzungen machen sollte.

    Dies ist aber oft eine Forderung der Endokrinologen.


    Was andere Maßnahmen wie Epilation angeht, ist es so, dass dies einmal als medizinisch notwendig erkannt und ein entsprechendes Schreiben verfasst wurde, dies dann bei der KK eingereicht wird.

    Je nach Aktenlage gibt die für die Kostenübernahme grünes Licht oder halt nicht - dann kann man aber nochmals gegen die Ablehnung vorgehen.

    Sofern die Maßnahme über einen gewissen Umfang bewilligt wurde, besteht aber auch hier keine Pflicht, einher dauernd zum Psychologen zu müssen.


    Psychologen übernehmen in gewisser Hinsicht eine begleitende und beobachtende Funktion - sie sollen zwar helfen, dass man sich selbst besser reflektiren kann und Lösungen findet. Sie sollen aber einen weder zu gewissen Dingen motivieren, noch davon abbrigen.


    Deswegen wundert es mich schon etwas, dass dein Psychologe lt. deiner Aussage immer wieder auf die Geschlechtsdyphorie kommt bzw. fragt.


    Ich kenne es zumindest von mir und einigen anderen Fällen so, dass die Dsyphorie von Anfang an da war und ebenso fest stand, dass die komplette Angeleichung statt findet.